Amel Brahim-Djelloul

Amel Brahim-Djelloul

Als eine der vielversprechendsten Sängerinnen Ihrer generation, Amel Brahim-Djelloul, begann Ihre musikalische Ausbildung mit der Violine. Sie begann das Studium Gesang in 1995 in Algier unter die Studiengebühren von Abdelhamid Belferouni. Es war Noelle Barker, der Ihr riet, nach Paris zu gehen, um zu beenden Ihre Ausbildung, und Sie studierte an der Ecole Nationale de Musique in Montreuil mit Frantz Petri und dann am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris mit Peggy Bouveret und Malcolm Walker, mit dem Sie seitdem arbeitet. Sie absolvierte das Konservatorium im Juni 2003.

Amel Brahim-Djelloul begann schon sehr früh zur Bewältigung der wichtigsten Rollen in Ihrem repertoire. In 2002 sang Sie Dido in Purcells Oper unter Stephen Stubb, und ging auf zu machen Ihr Debüt in der Rolle der Pamina mit dem Orchestre Nationale d ' Ile de France, mit Alain Altinoglu dirigierte. René Jacobs bemerkt Ihr und luden Sie ein, nehmen Sie Teil in einer neuen Produktion von Sartorio ' s Giulio Cesare in Innsbruck-der Alten Musik, Festival, unter der Leitung von Attilio Cremonesi. Dann gab er Ihr die Rollen von Valletto und Amore in einer neuen Produktion von Die Krönung der Poppea, die er dirigierte im Théâtre des Champs-Elysées, dann an der deutschen Oper in Berlin und an der Opéra de la Monnaie in Brüssel in einer Produktion von David McVicar.

Amel Brahim-Djelloul später nahm in William Christies " Jardin des Voix, mit denen Sie erschienen auf den renommiertesten Bühnen der Welt, darunter die Cité de la Musique in Paris, dem Barbican in London, am Grand Théâtre Genf, Grand Auditorium in Madrid, und das Lincoln Center in New York. Mit Aufmerksamkeit erregte, während dieser tour, Sie wurde dann eingeladen zum singen Händels Messias mit dem National Symphony Orchestra of Washington. Sie machte Ihr Debüt beim Festival International d ' Art Lyrique in Aix-en-Provence im Juli 2005 in der Rolle der Servilia in einer Neuproduktion von La clemenza di Tito.

Ihre Karriere hat sich seitdem engagiert mit Rollen wie Susanna in Die Hochzeit des Figaro an der Oper von Angers-Nantes und dann in Lausanne, Despina in Così fan tutte in Nizza, die Adina in L 'Elisir d' amore in Avignon und die Titelrolle in Messager ist Véronique am Pariser Châtelet. Sie hat auch schon gehört, in Die Krönung der Poppea am Grand Théâtre Genf und in der Neuproduktion von Pelléas et Mélisande unter der Leitung von Bernard Haitink am Théâtre des Champs-Elysées.

Besonders bewundert für die Qualität Ihrer Stimme und seinem opulenten, sonnendurchfluteten timbre, Amel Brahim-Djelloul erscheint regelmäßig in recitals mit Claude Lavoix, Anne le Bozec und Anne-Céline Barrère, zum Beispiel im April 2006 an der Oper in Lille und im Juni 2006 an der Saint-Denis Festival.

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