Catherine Lamour
Geboren 1942, Catherine Lamour, tochter von Philippe Lamour, ehemaliger mitarbeiter Jean Monnets, ist absolventin des Instituts für politische Studien in Paris. 1969 wird sie redakteurin im fremden dienst der tageszeitung Die Welt und in die welt der edition, (1971-1980), die als direktorin der sammlung (Bestand, Grasset, Le Seuil und Fayard). Sie umfasst Tv-Hachette, einer gesellschaft, die unter der leitung von Frédéric Rossif, als unabhängige produzentin und hält die position für verantwortlich für die beziehungen Edition/Tv bei der generaldirektion von Hachette (1980-1982). Aufgenommen mit Canal+, sie wird in den ersten zwanzig jahren der Einheit dokumentarfilmen, die sich mit der kette und die position der Direktorin für kulturelle veranstaltungen. Im jahr 2002 wird sie geschäftsführerin von CL-Bilder-Rat. Im jahr 2002, der kulturminister Frédéric Mitterrand, beauftragt ihn, einen bericht über den dokumentarfilm zu erstellen, die sie ausarbeiten, mit Serge Gordey, Jacques Perrin und Carlos Pinsky. Regisseurin und ihm verdankt man Die Neue straße von opium, gefolgt von heroin, dem "goldenen Dreieck geschaltet, beim ORTF, und eine reihe von sechs filmen mit dem titel" Die Letzten reiter der welt, dem antrag von Frédéric Rossif. Autorin veröffentlichte sie unter anderem bei fragen mit der journalistin Danièle Granet ein buch über die globalisierung der kultur mit dem titel die Großen und kleinen geheimnisse aus der welt der art.
