
David C. Johnson
David C. Johnson (b. 30. Januar 1940 in Batavia, New York) ist ein US-amerikanischer Komponist, Flötist und Interpret live-elektronischer Musik.
David Johnson studierte unter anderem an der Harvard University (M. A. in Komposition 1964), in Paris bei Nadia Boulanger und an der Kölner Kurse für Neue Musik in 1964-1965, 1965-1966, und 1966-1967 (Stockhausen 1971,198–204)).
In 1966-67 war er als selbständiger Mitarbeiter am Elektronischen Studio des WDR, wo er unterstützt von Karlheinz Stockhausen mit der Produktion seiner elektronischen Arbeit Hymnen. Auch er bedient die live-Elektronik in den ersten Aufführungen von Kammer-Orchester-version von Stockhausen Mixtur (1967), und in Darmstadt kollaboratives arbeiten unter der Regie von Stockhausen, Ensemble (1967) und Musik für ein Haus in 1968 (Gehlhaar 1968, 39; Ritzel 1970, 50; Stockhausen 1971, 213 und 217).
In 1968 war er auch Dozent für elektronische Musik an der Kölner Kurse für Neue Musik (Stockhausen 1971, 206). Seit seiner Gründung in Köln im Jahr 1968 arbeitete er mit der Gruppe durch bass-Gitarrist Holger Schüring (später bekannt als Holger Czukay), Keyboarder Irmin Schmidt, Gitarrist Michael Karoli und dem Schlagzeuger Jaki Liebezeit in einem experimentellen beat-Gruppe, die später als bekannt sein Können. Er verließ im Jahr 1969, enttäuscht auf den wachsenden rock-Einflüsse.
Im Jahr 1970 trat er in einer Reihe von Stockhausens "Prozess" funktioniert (Spiral, Pole, Expo) im deutschen Pavillon der Expo 70, Osaka World ' s Fair (Kurtz 1992, 178; Stockhausen 1971, 175-81). Nach Osaka, zusammen mit Johannes Fritsch und Rolf Gehlhaar, gründete er 1971 Feedback Studio in Köln und wurde ein technischer Mitarbeiter im Studio für Elektronische Musik der Rijksuniversiteit Utrecht.
Auch im Jahr 1971, Johnson trat der Oeldorf Gruppe, eine Musiker-kooperative, mit Peter Eötvös, Mesías Maiguashca, Gaby Schumacher (cello) und Joachim Krist (viola), wer organisiert ein Sommer-Nacht-Musik-Serie, die dauerte bis 1975. Aufführungen fanden in der Scheune befestigt der Gruppe Bauernhaus in Oeldorf, in der Nähe von Kürten (Kurtz 1992, 200).
Im Jahr 1972, mit Helmut Lachenmann, koordinierte er die Komposition Studio auf der Internationalen Ferien-Kurs für Neue Musik in Darmstadt. Er blieb Technischer Direktor des Feedback Studio, bis 1975, als er zog nach Basel, um sich Leiter Elektronisches Studio der Musikakademie es, ein posten, den er gehalten, bis 1985. Er lebt jetzt in der Schweiz.