Fadila Belkebla

Fadila Belkebla

Fadila Belkebla ist eine französische schauspielerin, geboren in Aubervilliers, Seine-Saint-Denis.

Fadila Belkebla wächst in Aubervilliers. Parallel zum studium (DIPLOM in sprachen und fremde kultur), gibt sie tanzunterricht (Modern Jazz) für seine stadt, schafft shows. Killy und Antonio Olivares, produzenten, drehbuchautoren, regisseure, aus Aubervilliers, auch beschmutzen. Es sind spielen in einem kurzfilm, und der bittet, wieder für den spielfilm Douce France von Malik Chibane, Frédéric Diefenthal, für die sie erhält einen darstellerpreis auf dem festival des mediterranen films von Bastia. Nadine Trintignant bietet ihm eine hauptrolle an der seite ihrer tochter Marie Trintignant, für einen tv-film, Canal+, Der insoumise. Sie fährt mit Roschdy Zem, im Leben, im Paradies von Bourlem Guerdjou, die es verdient ein weiteres darstellerpreis auf dem filmfestival von Amiens. 2004 entdeckte sie die bretter in Die opfer von Laurent Gaudé, im Théâtre Nanterre-Amandiers, in einer inszenierung von Jean-Louis Martinelli. Sie wiederholt die erfahrung, im jahr 2010, in der "mann", von Jean-Paul Wenzel. Fadila Belkebla dreht sich weiterhin für das fernsehen, die vor kurzem in der serie France 2, Boulevard du Palais, wo sie verkörpert einen prozessanwalt, Leila Kauffman, der an der seite des schauspieler Jean-François Balmer. Im jahr 2010 ist sie wieder im kino in dem film von Christophe Ruggia, In aufruhr, avecMathilde Seigner, Clovis Cornillac, Yvan Attal, und in der komödie von Olivier Baroux, Die Tuche, mit Jean-Paul Rouve und Isabelle Nanty. Sie spielt im jahr 2013 im Studio des Champs-Élysées, in Der Fördermaschine geschichte von Alexis Michalik.

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