Hénia Suchar
Hénia Suchar wurde die lebensgefährtin von regisseur Bernard Paul (1930-1980), bis die begegnung mit Françoise Arnoul im jahr 1964, und die von Georges Moustaki. Sie lebte während 35 jahren mit Edward Grinberg. Sie starb am 5. februar 2010 in Paris. Seine rollen die schwergewichte von « Christiane » in Die Großen Schnauzen von Robert Enrico (1965) und « die mutter von Claude » in dem autobiographischen film von Claude Berri, Dem Kino mit papa (1970). Man findet ihn auch in zwei der wichtigsten leistungen von René Clément (Tag und Uhrzeit 1963 und brennt Paris-t-es ? 1966). Durch seine befestigungen affektive mit dem regisseur Bernhard Paul und der sänger Georges Moustaki, in Der Zeit zu leben, dem ersten langfilm des filmemachers, sie ist die stimme aus dem off, das einst die gleichnamige lied aus dem film von autor-komponist-interpret, dass nimmt im gleichen jahr mit dem erfolg, dass man weiß, in seinem album Métèque (1969). Die erscheinungen von Hénia Suchar im kino brechen nach dem ersten spielfilm von Gabriel Aghion, Scharlach(1983). Sie arbeitet später in den studien ein neues konzept für das städtische sein begleiter Edward Grinberg.
Filme mit Hénia Suchar (11)
Yvonne, Chambermaid
Betty Langmann
Nora (Uncredited)
Prefecture's Switchboard Operator
Christiane, Mick's Wife
La Jeune Résistante En Bleu
Catherine Mayeux (Uncredited)
Mauella

