Oļgerts Kroders
Geboren am 9. August 1921 in Riga in der Familie eines bekannten Journalisten, der Theater-Kritikers und übersetzers Robert Кродерса und der Schauspielerin Herta Wolf. Onkel — Journalist Arthurs Кродерс, Bruder — Journalist und Kunstkritiker Гунарс Кродерс. Studierte an der Riga 2-Yu-Gymnasium (1940). Er studierte an der philologischen und philosophischen Fakultäten der Universität Lettlands. Wurde verhaftet (14. Juni 1941) und befand sich in der Verbannung in Sibirien. Nach der Rückkehr nach Lettland im Jahr 1956 war begeistert von der Szene, beteiligte sich an Amateur-Produktionen der Truppe des Zentralen Klubs der Arbeitnehmer der Druckindustrie. Arbeitete als Regieassistent im Theater Дайлес, in der Presse veröffentlichte Ihre Beobachtungen übungsraum Theater des Alltags. Selbständige professionelle Karriere als Theaterregisseur begann in Liepaja. Der Regisseur im Theater (1959-1963). Absolvierte er die erweiterte regiekurse des Staatlichen Instituts für Theaterkunst in Moskau (1964). Der Regisseur des Theaters von Valmiera (1964-1974), der wichtigste Regisseur im Theater (1974-1990). Seit 1990 Regisseur des Nationaltheaters, 1990-1995 in seinem künstlerischen Leiter. Teilnahme an Produktionen der lettischen Theater als Gast-Regisseur. Spielte auf der Bühne des Neuen Rigaer Theaters. Die Hauptrolle in dem Film in mehreren Studios. Sein Debüt auf der Rigaer Filmstudio in dem Film von Regisseur Roland Калниньша «Atmen Sie tief» (1967), wo Sie spielte eine kleine Rolle. Der Autor des biographischen Buches der Erinnerungen «Versuchen, offen zu sein» (Mēģinu būt atklāts, 1993). Zahlreiche nominierte und Gewinner des theaterpreises «Spēlmaņu nakts». Für seinen herausragenden Beitrag zur nationalen Theaterkunst verliehen die höchste Auszeichnung der lettischen — Orden der Drei Sterne. War verheiratet in Erster Ehe am кинокритике Mahieu Аугсткалне, in der zweiten auf den Regisseur Rita Кродере. Starb in Valmiera 10. Oktober 2012.
Filme mit Oļgerts Kroders (21)
Professor Dowell
Invalid-Lawyer
Deputāts Kļaviņš
Gunar Janson




