Sigrid Gurie
Sigrid Gurie (May 18, 1911 – August 14, 1969) war eine Norwegisch-amerikanischen motion picture Schauspielerin aus den späten 1930er bis Anfang 1940er Jahre.
Im Jahr 1936, Gurie angekommen in Hollywood. Film-Magnat Sam Goldwyn angeblich nahm Kredit für die Entdeckung Ihrer, der Förderung seiner Entdeckung als "die neue Garbo" in Rechnung gestellt und Ihr als "Sirene der Fjorde". Wenn die Presse vor Gurie Geburt in Flatbush, Goldwyn dann behauptet "der größte Schwindel in der Filmgeschichte." Sie spielte als Kokashin, Tochter von Kublai Khan, der 1938 in der Produktion von Die Abenteuer des Marco Polo, und ging auf sehenswerte performances in solchen Filmen wie "Algiers" (1938), Three Faces West (1940) und Voice in the Wind (1944). Sie hatte eine kleine Rolle in der klassischen Norwegischen film Kampen om tungtvannet (1948). Der Film basiert hauptsächlich auf dem Buch Skier Gegen das Atom, welches geschrieben wurde von Ihrem Bruder.
In den späten 1940er Jahren besuchte Sie die Kanns Art Institute, betrieben in West Hollywood von abstrakten Künstler Friedrich I. Kann (1886-1965). Sie studierte öle und Porträtmalerei. Unter Ihren arbeiten waren Landschaften, portraits und Feder und Tinte Skizzen.
Von 1961 bis 1969 lebte Sie in San Miguel de Allende, Mexiko, wo Sie Malte weiter, und war auch das entwerfen von Schmuck für Royal Copenhagen in Dänemark. Sie betrat das Krankenhaus in Mexiko-Stadt auf einen Notfall Grundlage für eine wiederkehrende Nieren-problem, entwickelte sich dann ein Blutgerinnsel, das ging durch Ihre Lunge, die zu Ihrem Tod geführt.
Filme mit Sigrid Gurie (12)
Sophie Du Pont
Linda Carlsen
Maria Louisa
Magda Quandt [Bit]
Ellen Stephens
Leni 'Lenchen' Braun
Irene Reynard
Anne Kennedy
Princess Kukachin
Ines



