Thomas Heise

Thomas Heise

Heise ist der Sohn von Philosophie-professor Wolfgang Heise. Er war ein Drucker-Lehrling zwischen 1971 und 1973. Nach einem Jahr in der Nationalen Volksarmee, Thomas Heise arbeitete als Regieassistent zwischen 1975 und 1978 in der DDR die DEFA-Film-Studios, beendete sein Abitur an der Abendschule. Im Jahr 1978 studierte er Regie an der Konrad Wolf Hochschule für Film und Fernsehen. Nach seinem ersten film, "Warum machen Sie einen film über diese Menschen" (Wozu denn über diese Leute einen Film?), über die Kultur von Ost-Berlin bevor die Mauer fiel, brach er sein Studium und begann zu arbeiten, als freier Schriftsteller und Regisseur. Alle seine frühen Dokumentarfilme wurden, verboten oder untersagt ist das verdecken durch die Regierung der DDR, sowie seine radio-Stücke. Im Dezember 1989, 4 Wochen nach dem fall der Berliner Mauer, seine radio-Stück Widerstand und Anpassung - Überlebensstrategie. Erinnerungen eines Mannes an das Lager Dachau(Widerstand und Anpassung - Überleben-Strategien. Erinnerungen eines Mannes an das Lager Dachau) war schließlich die Sendung im Berliner radio. Nach dem fall der Berliner Mauer, Thomas Heise wurde schließlich bekannt, die Schaffung einer Reihe von umstrittenen Werken auf Themen, die sein Land, wie die radikalen rechten-winged Jugendbewegung in Halle. Zwischen 1993 und 1998 leitete er eine Reihe von theater-Stücke, die bis 2005 in seinem film Mein Bruder. Wir Treffen uns Wieder in der Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2005. Heise weiter zu Leben und arbeiten in Berlin und als Regisseur professor an der Karlsruher Universität für Kunst und Design seit 2007. Am 5. September 2008, schuf er eine 24-stündige Dokumentar-film mit dem Titel 24 Stunden Berlin, veröffentlicht in einer Reihe von deutschen TV-Sender genau ein Jahr später.

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