Werner Peters
Werner Peters (7. Juli 1918 – 30. März 1971) war ein deutscher Filmschauspieler. Er erschien in 102 Filme, die zwischen 1947 und 1971.
Peters, geboren in Werlitzsch, Kreis Delitzsch, Preußisch-Sachsen, und starb an einem Herzinfarkt auf einer promotion-tour für seinen neuesten film in Wiesbaden, Deutschland.
Seine Filmkarriere begann mit der Führung im Wolfgang Staudte ist Der Untertan, die in der Jungen deutschen Demokratischen Republik. Peters arbeitete danach in West-Deutschland, erscheinen meist in Nebenrollen in populären Filmen. Auch er etablierte sich in der europäischen und internationalen Filmindustrie Häufig spielen unheimlich Deutsche oder Nazi-Zeichen.
Filme mit Werner Peters (102)
Hans-Martin Lamparter (Archive Footage)
Heinz-Fritz Bottke
William Baxter
Antique Dealer
Charly Hollmann
William Blore
Dr. Lenz
Runge
Guardino
Maj. Von Steignitz
Kramer
Von Walden
Charlie Lee
Dr. Freddie Vorbeck
Gen. Kohler
Mütesselin
Commander Stevens
Otto Schack
Mysteriöser Partygast
Peter Weimer
Jannis, Xenia's Butler
Dr. Dalmar
William Osbourne
Inspektor Vulpius
Fabian Gilder
Herbert
Sergeant Meals
Trittel
Stephan Narth
Crayton
Kriminalkommissar Escherich
Bertram Cody
Bruno Ulrich
Martin Droste, Aka Bobo The Clown
Paul Blümel
Zumbusch
François Lacroix
Obermüller
Willi Sommer, Autogroßhändler
Hieronymus B. Mistelzweig
Hauptfeldwebel Krüll
Van Laan
German General
Alfred Kopetzsky
Heinrich Himmler
Otto Kugler
(Uncredited)
Sydows Prokurist
Brenner, Kriegsgerichtsrat
Paul Schmidt
Reeder Papas Leonidas
Oberlehrer Karsten
Kommissar Bergmann
Stabsarzt Im Wehrkreiskommando
Kunsthändler Bogolla
Eugen Machon, Buchmacher
Kalweit
Nakonski
Mücke
Pastor Klinker
Kleinschmidt
Brouillard
Willi Keun
Gefängiswärter Jonny
Manager Pannecke
Amerikanischer Anwalt
Mölfes
Anton Mechala
Franz Blume / Günther Kolmin
Kulikowski
Adolf Glasbrenner
Oberstleutnant H.
Schulze Bangebös
Narrator (Voice)
Hauptmann Quadde
Ramudschin
Köppke
Kuddel
Der Junge Taillefer
Diederich Heßling
Hans Obermann
Udo Schulze
Eberhard Schulz
Oberleutnant Von Der Lohe
Egon Konrad



